

Die Oberflächen-Technologie der Zukunft Keronite-Plasmakeramik (PEO-Technologie) entsteht im Elektrolyt, wobei die Metalloberfläche in einer Plasmaentladung zu einer dichten, atomar haftenden Keramikschicht umgewandelt wird.
Sie ist daher allen anderen Prozessen, bei denen keramische Schichten aufgetragen werden überlegen, denn Atombindungen sind die stabilsten Bindungsformen.
Extrem hart und abriebfest
Die Härte liegt bei Magnesium im Bereich bis 900 HV und bei Aluminium bei 1300 bis 2000 HV.
Die Abriebfestigkeit ist im Vergleich zur Hartanodisierung entscheidend verbessert.
Verschiedene Schichtstärken
Keronite bildet eine homogene Beschichtung mit definierbarer Schichtdicke. Die typische Dicke speziell harter Keramikschichten liegt im Bereich von 10 µm bis 200 µm.
Exzellent wärmebeständig
Eine Keronite-Schicht auf Aluminium kann kurzzeitig Temperaturen bis 2000ºC standhalten, ohne dass eine Veränderung der Schicht auftritt. Dies bedeutet auch, dass der gesamte Aluminiumkörper einen kurzzeitigen Temperaturschock ohne Beeinträchtigung der Plasmakeramik-Schicht übersteht.
Sensationelle Korrosionsbeständigkeit
Wieviel tausend Stunden Salzsprühtest benötigen Sie? Wir liefern Ihnen die passende Applikation.
Imprägnierbarkeit
Die Einsatzmöglichkeiten lassen sich durch Imprägnierung gezielt für Ihre Applikation optimieren. Es stehen hier Materialien wie PTFE zur Auswahl, um gezielte Vorteile der einzelnen Systeme zu kombinieren.
Umweltfreundlichkeit
Das Verfahren nutzt ausschließlich Materialien, die weder giftig sind, noch die Umwelt belasten. Die Prozesse emittieren keine schädlichen Stoffe und sind chromfrei, so dass Keronite als absolut umweltfreundlich bezeichnet werden kann.


